Mein neuer Flyer ist da...

Die destruktive Auslegung der Geschichte über Adam und Eva hat dazu geführt wo wir heute stehen. Konflikte und Kriege entstehen durch einen Mangel an Selbstwert. Ich wage zu behaupten, dass die ersten Menschen ganz einfach ihre eigene Göttlichkeit, ihre Ebenbildlichkeit Gottes nicht erkennen konnten. Entgegen der verbreiteten Theorie, dass der Mensch mehr sein wollte als Gott und deshalb das Paradies habe verlassen müssen. Diese wurde missbraucht um uns Menschen klein zu halten in einem niederen Selbstwert und Selbstbewusstsein. Im morphogenetischen Feld wird jeder Gedanke wie auf einer Festplatte abgespeichert. Der Glaube dass der Mensch sündig und schlecht sein soll hat sich dort im Kollektiven Bewusstsein eingebrannt. Durch das Gesetz der Resonanz, ziehen wir das ins Leben was wir denken, auch im Kollektiv. Was sich nun nach 2000 Jahren im Aussen zeigt, möchte angeschaut werden. Zum Glück haben schon viele Menschen erkannt, dass dies nicht der Wahrheit entsprechen kann. Dieses kollektive Bewusstsein, diese Festplatte kann überschrieben werden, deshalb die Weisheit, dass bereits ein einzelner Gedanke Berge versetzen und die Welt verändern kann.

Der Widersacher ist unser eigenes Ego, geboren durch all die Normen und Dogmen, den verschiedensten Denkmuster unserer Familien und der Gesellschaft. Sätze wie <sowas tut man nicht>, oder der Gedanke <was denken wohl die anderen> sind Zeugen davon. Fällen wir Entscheidungen aus der Angst heraus abgelehnt zu werden, dann handeln wir gegen unsere eigene innere Wahrheit, gegen unser Herz und lieben uns selbst nicht.

Unsere Mitmenschen sind ein Spiegelbild unseres Selbst, ein Ebenbild. Nicht etwa um uns zu ärgern, sondern um uns aufzuzeigen wo wir noch nicht in der bedingungslosen Liebe zu uns selbst sind. Situationen mit Menschen die <etwas> mit uns machen, die Ärger, Wut oder Angst in uns auslösen, zeigen uns lediglich unsere seelischen Wunden auf. Achte Dich beim nächsten Mal, wenn Du dich von deinem Gegenüber verletzt fühlst. Zu 99,99% ist es unser kleines aufgeblähte Ego, welches sich durch seinen inneren Mangel bedroht fühlt, in Rückkoppelung an Situationen während unserer Kindheit oder da wo gewünschtes Verhalten mit Liebe gleichgesetzt wird, wie beim Himmel oder Hölle Spiel vieler Religionen.

Ziel unseres Daseins ist; in die vollkommene Liebe, zuerst zu uns selbst und dann zum Nächsten zu kommen. Um dies zu erreichen ist es nötig, alle erdenklichen Situationen mit den dazugehörigen Gefühlen mal durchlebt zu haben. Nur so können wir wahres Mitgefühl und wahre Eigen und Nächstenliebe entwickeln. Das Bedeutet mal Täter, mal Opfer zu sein. Das verdeutlicht schonmal, dass ein Leben nicht genügt. Damit Licht sichtbar wird braucht es die Dunkelheit. Normen und Dogmen verhindern wichtige Erfahrungen auf dem Weg zum Inneren Licht. Damit ist nicht gemeint, dass ich frisch drauflos um mich schiessen kann. Ein Mensch der sich selbst bewusst wird, weiss dass Alles was er aussendet zu ihm zurückkehrt. Wenn also geglaubt wird, dass der Mensch schuldig sein soll, was glauben wir wohl dass dies bewirkt?! Wo würden wir heute stehen, wenn uns hingegen erzählt worden wäre, dass wir hier sind um unsere eigene Göttlichkeit zu erkennen?

Jesus hat oft von den Hermetischen Gesetzen wie oben so unten, oder wie im Innen so im Aussen gesprochen. Dass das Himmelreich bereits unter/in uns ist. Oder weshalb wir den Splitter im Auge unseres Gegenübers sehen, aber den Balken vor unseren eigenen Augen nicht. Ich bin überzeugt, dass ihm diese Lehren zum Verhängnis geworden sind, weil diese uns Menschen ein Leben in Freiheit gebracht hätten. Ein Leben frei von Dogmen und Normen, welche uns Menschen in einem inneren Mangel klein halten.