Die neue Schöpfung 

Die etwas andere Botschaft über uns 

Meine Vision 

All die Religionen und Kirchen hatten nie den Zweck uns Menschen zu Gott zu führen. Das Gegenteil war die Intention. Wir sollten nie auf den Gedanken kommen, dass sich das Göttliche, dieselbe Schöpferkraft in uns selbst befindet.

Indem wir durch deren Normen und Dogmen über Jahrhunderte hinweg in einem inneren Mangel erzogen wurden, haben wir uns die Welt erschaffen wie wir diese heute haben! 
Durch all die vordergründig moralischen Lehren die uns in unserem Sein hemmen sollen, wurde im Kollektiv ein tiefer Selbstwert erzeugt. Das Ergebnis eines tiefen Selbstwertes sind immer Konflikte und Kriege! 

Mit meinem Projekt NebenedeN möchte ich aufzeigen wie uns die destruktive Auslegung über die Geschichte von Adam und Eva gebracht hat. Auch wenn zum Glück nicht mehr viele Menschen daran glauben, hat es unser Denken, Fühlen und Handeln geprägt. 

Durch die Normen und Dogmen der Kirchen wurden wir durch Gefühle der Schuld und der Scham so konditioniert, dass wir nicht wirklich uns sein können und bedingungslos zu uns und unseren Gefühlen stehen können, wir uns dadurch selber klein machen. Immer wenn der Gedanke in uns aufkommt; was denkt wohl das Gegenüber, das Aussen? Oder sowas tut man nicht... wir aus Angst vor Ablehnung unsere Entscheidungen so treffen damit wir nicht ausgegrenzt werden. So entstehen jedoch innere Konflikte, wir werden krank. 

Aus unseren teils uralten Erfahrungen verbunden mit den entsprechenden Ängsten, reagieren wir dann ebenso wie wir das uns zur Strategie gemacht haben um uns vor weiteren Verletzungen zu schützen...die Geburt unseres Egos. 

Dadurch haben wir verlernt für uns und unsere Bedürfnisse einzustehen... aus der Angst heraus abgelehnt, zu werden.

Ich möchte an folgendem Punkt ansetzen, welcher massgebend dazu geführt hat wo wir heute stehen: 

Der Lehre, dass der Mensch sündig sein soll und nur durch; entweder Handlungen (Sakramente) oder durch Glauben (Glaubensbekenntnis) zu Gott finden kann! Solange dies gelehrt und geglaubt wird, ist unsere Schwingung tief und eine Resonanz mit dem Göttlichen ist schwer möglich. 

"Es geschieht nach deinem Glauben" Wenn wir glauben, dass wir als Menschen schlecht und verdorben sein sollen, dann sind wir es auch... deshalb haben wir heute so viele Konflikte und Kriege, haben uns voneinander entfernt. Das Gesetz von Ursache und Wirkung, das Gesetz der Resonanz. Dieses Gesetz wurde und wird immer noch  bewusst gegen uns eingesetzt um die Welt zu erschaffen die wir heute haben... Chaos. 

Da ich im freichristlich, religiösen Milieu aufgewachsen bin, sehe ich meine Stärke und meine Aufgabe darin, in diesem Bereich neues Licht einzubringen. Gerade weil mir die biblischen Inhalte nicht unbekannt sind setze ich da an wo nach einigen Kirchen das Übel seinen Lauf genommen haben soll...beim Sündenfall.

Der Glaube, dass Jesus für uns und unsere Sünden gestorben sei, (ver)führt dazu sich selber nicht reflektieren zu müssen, seine wahren Gefühle und Beweggründe wie man eben gehandelt hat im Dunkeln zu lassen. Das Gegenteil ist der Fall, wir verdrängen dann all unsere wahren Gedanken und Gefühle weil diese angeblich "falsch" sein sollen, wir projezieren diese dann auf unser Gegenüber, in der Erwartung dass er an Stelle von uns, diese erfüllt. 

Indem wir schrittweise unsere eigene Göttlichkeit erkennen, geben wir dem Licht und der Liebe Gottes Raum. Dies bedingt jedoch das Ablegen unseres Egos, unseres alten ICHs geprägt durch die Normen und Dogmen. 

"Per scientiam"


Mein Ziel ist: Keine neue Kirche, Gott benötigt weder eine Kirche noch eine Religion. Wenn ich von Gott schreibe, dann im allumfassenden Sinn: die Quelle, das Universum... Ich schliesse andere Wahrheiten nicht aus. Die Sicht aus der Bibel ist eine davon, die unsere Welt geprägt hat... also setze ich dort an!


Ich lade Dich dazu ein, auf meiner Seite rumzustöbern und Dich inspirieren zu lassen! 

In meinem Workshop erarbeiten wir eine einfache im Alltag anwendbare Strategie, mit der wir unseren göttlichen Funken in uns entfachen und wir dazu beiträgen damit sich unser Kollektives Bewusstsein ändert. 

Indem uns Menschen gelehrt wurde, dass wir einen Erlöser brauchen wurden wir bewusst in einen Tiefschlaf gesetzt, wir wurden Sklaven unseres eigenen Egos. 

Wir werden erstaunt sein: denn Gott ist nicht im Aussen zu finden, in keiner Statue, in keiner Religion, sondern in uns selbst. 


Meine Motivation 

Die Frage nach dem woher ich komme und wohin ich gehe war bei mir schon immer sehr gross.

Bis ich mein Schlüsselerlebnis dazu hatte:

Meine und eine andere Seele zeigten sich mir. Ich sah, dass unsere Seelen aus  Licht und tiefer Liebe sind. 
Das Licht das sie ausstrahlten war sehr hell, die intensive Liebe ist mit nichts zu vergleichen. 

Diese Erfahrung ist ähnlich den Erzählungen, der Menschen die Nahtoderfahrungen gemacht haben. Ich habe noch keine Variante gehört die nicht von einem Licht berichtet hat und auch noch keine gehört die eine Finsternis/Hölle geschildert hat. Und die Meisten die ein solches Erlebnis hatten, wären lieber darin geblieben. 

Noch kurze Zeit zuvor, wenn ich die Begriffe Licht und Liebe hörte, tat ich diese als esoterischen, spirituellen Krimskrams ab.

Heute befinde ich mich auf einem für mich bisher unbekannten Weg, welcher mich immer wieder sanft, mit voller Wucht auf mich selbst zurückwirft.

Ich habe für meine Webseite den Namen:

Neben - edeN


gewählt, da dieser den Plan Gottes am besten widerspiegelt. 

Wir befinden uns in einem grossen Spiegelgarten (der Garten ist uns geblieben). Damit ich mich erkennen kann, bin ich gezwungen mein Gegenüber zu betrachten. 

Den Ausgang werde ich dann gefunden haben, wenn ich in meinem Gegenüber keine Widerstände mehr sehe, ich mich in ihm selber erkennen kann in Allem was ich bin... ich damit verschmelzen kann.

Meine Philosophie 

Nach der Schöpfungsgeschichte der Bibel hat Gott uns als sein Ebenbild ("genaues Abbild davon" , Quelle Wörterbuch) erschaffen. Er wollte dass wir ihm gleich sind...NICHT einfach ähnlich sondern... GLEICH!

Wir sind nicht mehr im Paradies, weil wir unseren wahren Wert nicht erkannt haben.

Sowie damals mit der Frucht des Baumes der Erkenntnis, suchen wir oftmals noch heute die (Er)Lösung, die Erfüllung im Aussen (materielle Dinge, Religion). 
Dabei befindet sich Alles in uns!

Die Menschheit sucht seit ihrer Existenz nach etwas Höherem, nach dem Göttlichen. Deshalb weil es sich in uns selbst befindet!
Die bisherigen Versuche Gott zu finden sind gescheitert, weil wir nicht am richtigen Ort suchen... in uns selbst. 

Die Hölle ist eine Eigenkreation von uns Menschen, die Regie hat unser übergrosses Ego welches sich selbst nicht die Bestätigung geben kann welches es sich wünscht. Was würde wohl geschehen, wenn wir das Geschenk der Ebenbildlichkeit annehmen könnten? Mancher Konflikt entsteht dadurch, weil unser Selbstwert im Keller ist.

Das Universum kennt weder gut noch schlecht und kennt somit auch keine Sünde. Ich behaupte sogar, dass dies von der Kirche erschaffen wurde um uns Menschen klein zu halten, damit wir nicht in unsere wahre Schöpferkraft und Bestimmung kommen können. 

Im Leben geht es darum in die vollkommene Liebe zu sich selbst zu kommen, erst dann kann ich mein Gegenüber lieben ohne es verändern zu wollen. 
In die vollkommene Selbstliebe kommen wir, wenn wir alle Gefühle und Situationen mal erlebt und vorallem aufgelöst haben, nicht mehr darin verstrickt sind indem wir uns selber verurteilen.

"Indem wir uns selber erkennen, so erkennen wir Gott." 

Gott, Adam, Eva und der Apfel 

Gott wünschte sich ein Gegenüber welches genauso ist wie er, ein Gegenüber mit dem er in Beziehung treten konnte. Ich gehe sogar soweit in meinen Gedanken, dass Gott, die Quelle es darum geht sich in uns, durch uns zu erfahren. In einem menschlichen Körper, in einem menschlichen Dasein. Vielleicht bilden wir in unserer Gesamtheit, die Quelle, Gott selbst und oder sind ein Teil davon. 

Nun zurück zur Bibel: Ein Mensch sollte ihm ein Gegenüber sein. Er nannte ihn Erdling... Adam durfte allem was Gott erschaffen  hatte einen Namen geben. Nachdem Adam alles benannt hatte, legte er sich unter den Baum des Lebens und schlief ein... Ok, in der Bibel steht es leicht anders ( von Menschen geschrieben... also nicht sakrosankt! ). Dass Gott Adam in eine Narkose versetzte um ihm eine Rippe zu entnehmen. Der Klassiker, um die Frau als Gehilfin des Mannes zu rechtfertigen.

Nein, Adam erkannte seine eigene  Schöpferkraft und somit seine eigene Göttlichkeit nicht. So schuf Gott Eva, die Frau zur Offenbarung. Gott entnahm Eva nicht aus einer Rippe Adams, sondern aus einer Seite/Hälfte (In der hebräischen Schrift).
Nicht im Sinne dass sie sich ergänzen sollen, schon gar nicht, dass die Frau dem Mann eine Stütze sein soll! Beide sind gleich und doch verschieden. 

Die erste, wohl nötige Spaltung geschah durch die Erschaffung Eva's, im Gegenüber zu erkennen, das Hologramm seines Selbst.

Gott geht es darum, dass wir im Gegenüber erkennen können, dass wir vollkommene, göttliche Wesen sind. Nicht mit einer überheblichen Haltung, sondern mit dem Bewusstsein zu was wir fähig sind. Solange wir das nicht erkannt haben sind wir im Mangel und glauben, dass der andere (Beziehungen, Familie, etc.) diesen uns füllen vermag. Das funktioniert jedoch nicht. 

Wenn, dann hat uns Gott Menschen aus dem Paradies vertrieben, weil wir unsere eigene Göttlichkeit nicht erkannt haben.

In der Welt in der wir nun leben, haben wir die Möglichkeit uns zu erfahren und damit unseren Wert zu erkennen. Jedes Gegenüber ist ein Spiegel unserer selbst. Eigenschaften die wir an anderen lieben sind im Grunde genommen unsere Eigenen. Genauso ist es mit Dingen die uns am anderen stören, sind es schlussendlich unsere eigenen Steine an denen wir uns schwer tun.

Jesus 

Er kam zum Zeitpunkt als mehrere Götter den Alltag prägten. 
Seine Mission wäre gewesen uns aufzuzeigen, dass das Göttliche in uns selbst wohnt, selbst er sprach davon, dass das Himmelreich bereits unter uns ist; in jedem einzelnen.

Stattdessen wurde uns sein Sterben als ein Freiticket in den Himmel verkauft, wenn Du Dieses oder Jenes nicht glaubst oder nicht tust, dann kommst Du in die Hölle. 
Es geht nicht um Glauben, sondern um Erkenntnis. Erkenntnis hat mit Erfahrungen zu tun. Wir sollen nicht den Splitter im Auge unseres Gegenübers sehen, sondern den Balken vor unseren Eigenen! 

Die Dogmen und Normen der Kirchen und Religionen hindern uns jedoch in unserem SEIN. Ich wage zu behaupten, dass all unsere Konflikte im Innen und dann im Aussen entstehen weil wir Dinge sagen oder tun die nicht unserem Wesen, unserem Herzen entsprechen. Aus Angst vor Ablehnung  verbiegen wir uns dann. Durch Manipulation versuchen wir danach unser Gegenüber dazu zu bringen, das zu tun was wir aus Angst nicht ausgesprochen haben... ein Konflikt oder Krieg ist vorprogrammiert!

Jesus schaute auf das Herz der Menschen, er (ver)urteilte nicht.
Er nahm sich nicht besonders jenen Menschen an, weil diese Gott am meisten "gebraucht hätten". Sondern weil er sah, dass sie das Göttliche in sich erkannt haben und Ihrem Herz gefolgt sind. Es war ihre Ehrlichkeit zu sich selbst. Ihre Selbstliebe. 

Jesus wurde nicht gekreuzigt um für unsere "Sünden" zu sterben. Sondern er wurde aus dem Weg geschafft, weil er uns Menschen die alten Lehren über die hermetischen Gesetze wie z. B. das der Ursache und Wirkung in Erinnerung rufen wollte. 
Stattdessen wurde sein Tod verkauft, als dass er das Opfer vollbracht habe um uns vor unserer Schuldhaftigkeit frei zu machen. Da es im Universum jedoch keine "Schuld" gibt, werden wir Menschen durch die Erlösungslehre der Kirchen, in unserer Ebenbildlichkeit und in unserem Bewusstsein unserer eigenen Schöpferkraft blockiert. Ich wage mittlerweilen zu behaupten mit der Absicht, dass die Menschheit möglichst fern der Göttlichkeit bleibt. Das Gesetz von Ursache und Wirkung....das was wir denken ziehen wir an! 

Perfekter Plan um uns für 2000 Jahre in einem Denken des Mangels gefangen zu halten, wir sollten nicht in die Fülle kommen, denn dadurch hätten wir Frieden in uns und um uns. 

Unsere Seele 

Unsere Seele sucht sich zu Beginn die bestmöglichen Umstände für ihre weitere Entwicklung aus: Land, Kultur, Religion, Eltern, welche dann die Grundlage, die Prägung für unsere Lebensthemen bilden in welchen wir noch wachsen wollen. Wenn wir unsere Themen betrachten die uns während der Kindheit geprägt haben, können wir ahnen wo wir im letzten Leben aufgehört haben.

Im späteren Leben begegnen wir dann den dazugehörigen Situationen oder Menschen, die uns meistens auf eine weniger angenehme Art unsere Themen spiegeln. Sehr häufig ist das in Partnerschaften am intensivsten. Oft haben sich die Seelen zuvor abgesprochen, was sie einander aufzeigen wollen, was nicht immer ohne Schmerzen vonstatten geht. Wie erwähnt, die Prägung unseres Elternhauses oder da wo wir aufwachsen bilden das Fundament unserer Themen. Danach folgt das Auflösen, das Heilen.

Das Hauptthema ist die Selbstannahme, das Überwinden des eigenen inneren Mangels. Dann wenn wir restlos unseren eigenen Wert uns bewusst geworden sind, reagieren wir nicht mehr aus dem Ego heraus.

Es liegt an uns, ob wir dem Ruf der Seele folgen. Durch den freien Willen können wir entscheiden wie wir mit den Situationen in unserem Leben umgehen, oder diese sogar meiden. Versuchen wir dem zu entkommen, kann uns unsere Seele immer wieder in die Bahn lenken, denn sie kennt den Plan welchen sie sich selber gesetzt hat.
Wir werden solange damit konfrontiert bis wir Alles in uns angeschaut erkannt und aufgelöst haben.

Solange wir noch über Situationen und Menschen urteilen haben wir nicht erkannt, und lieben weder uns selbst noch den anderen.

Situationen und Menschen dienen uns als Spiegel, ob wir uns selber so annehmen und lieben können wie wir sind. Widerstände welche andere Menschen in uns auslösen sind unsere Eigenen. 

Wir sterben dann, wenn unsere Seele die für diese Runde festgesetzten Ziele erreicht hat, und, oder die Umstände haben sich so drastisch verändert dass die Entwicklung blockiert ist.

Ich 

Geboren bin ich am 17. November 1972 in Zürich. Meine Kindheit verbrachte ich in der Agglomeration von Zürich als Jüngste von 3 Geschwistern.
Nach der obligatorischen Schulzeit führte mich mein Weg in ein Kloster wo ich die französische Sprache vertiefte. Das Rituelle und die Kerzen in der katholischen Kirche faszinierten mich (auch heute noch). Aufgewachsen war ich Freikirchlich. 
Mein Weltbild war dadurch stark religiös geprägt.

Jedoch konnte ich nie wirklich daran glauben, dass Gott uns, obwohl er uns liebt, "vorsätzlich" "sündigen" lässt, um uns dann "gnädigerweise" zu "erlösen". Das war entgegen dem, was ich spürte. 

Beruflich führte mich meine erste Ausbildung in die Hotellerie, die zweite dann in die Pflege.
Heute bin ich in der Pflege und als Bestatterin tätig was mich  sehr erfüllt.
Wohnhaft bin ich im Kanton Bern.
In meiner Freizeit gehe ich gerne in die Natur, vertiefe mich in einem Buch oder verbringe Zeit mit Menschen die mir nahe stehen.

Mein Leben hat mich durch sehr viele Stationen geführt, ich behaupte zu sagen, dass mir nur wenige Themen fremd sind. Habe ich doch einige Abgründe ge- und erlebt, welche ich mittlerweilen von ganzem Herzen liebe, weil sie mir diesen Weg geöffnet haben.

Ich bin und schreibe frei und unabhängig von irgendeiner Kirche. 
Ich schreibe aus meiner eigenen Erkenntnis heraus. 
Ich bin zwar noch Mitglied der Reformierten Kirche, dies weil ich deren soziale Arbeit als einen sehr wertvollen Beitrag erachte in unserer Gesellschaft.
Ich vertrete keine Religion und somit auch keine Kirche, Gott bedarf beider nicht. 

Wir sind Alles

Zufrieden, sicher, geliebt, inspirierend, sinnlich, strahlend, köstlich, leidenschaftlich, lustig, freudig, sexy, nachsichtig, lebendig, erfüllt, voller Energie, zuversichtlich, flexibel, ganz, gesund, begabt, fähig, weise, geachtet, heilig, göttlich, kraftvoll, frei, komisch, gebildet, erleuchtet, wohlhabend, verwirklicht, ausgeglichen, brillant, erfolgreich, wertvoll, offen, mitfühlend, stark, kreativ, friedfertig, fair, berühmt, diszipliniert, verantwortlich, glücklich, hübsch, begehrenswert, selig, begeistert, mutig, kostbar, vom Glück begünstigt, reif, künstlerisch, verletzlich, strahlend, bewußt, treu, großartig, kosmisch, attraktiv, vollständig, zentriert, romantisch, warmherzig, durchsetzungsfähig, dankbar, sanft, still, voll, weich, gesucht, extravagant, bestimmt, voller Saft und Kraft, zärtlich, nachgiebig, pünktlich, unwiderstehlich, großzügig, schön, ruhig, sorgenfrei, leichtlebig, schlank, geduldig, weitherzig, cool, nachdenklich, spirituell, loyal, verbunden, eloquent, spontan, gut organisiert, vernünftig, humorvoll, anerkannt, befriedigt, bewundert, spielerisch, sauber, fruchtbar, anregend, verständnisvoll, selbstsicher, engagiert, optimistisch, zukunftsorientiert, intelligent, glaubwürdig, aktiv, bezaubernd, angstfrei, lebenslustig, warm, konzentriert, innovativ, mütterlich, Superstar, wundervoll, Führer, solide, Gewinner, reich, Entscheidungsträger, einfach, echt, freigiebig, beharrlich, produktiv, kühn, sensibel.

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