Das neue Evangelium 

Die etwas andere Botschaft über Gott

Meine Gedanken 

Hast Du Dich auch schon gefragt, was wir eigentlich auf diesem Planeten zu tun haben? Weshalb wir hierher gekommen sind?
Wer mich persönlich kennt, weiss dass ich mich nicht mit oberflächlichen Antworten zufrieden gebe. Ich forsche nach, bis ich eine Antwort auf meine Fragen habe, das kann manchmal ganz schön das Nervenkostüm meines Gegenübers strapazieren.
Ich beschäftigte mich seit Kindheit gerne mit dem Thema Leben und Tod, weil für mich beides ein Mysterium war und bleiben wird.
Heute beschäftigt mich beides, auch beruflich, worüber ich sehr dankbar bin.
Der Tod stellt für mich keine Sackgasse mehr dar, sondern ist für mich der Übergang zum Ort/Sein woher wir kommen.
In meiner Kindheit wurde ich schon früh vom christlichen Glauben geprägt. Vor gut 40 Jahren wollte mir weisgemacht werden, dass Gott nebst der Erde, auch noch den Himmel und die Hölle erschaffen haben soll.
Ich gab mich nie wirklich zufrieden mit diesen Antworten, ich konnte mir auch nicht vorstellen dass Gott den Menschen, den er so liebt, "vorsätzlich" geradeaus in die Hölle zu schicken beabsichtigt.
Oder dass er ihn "sündigen" lässt um ihn dann zu erlösen.
Das konnte und wollte ich nicht verstehen.
Weil ich spürte dass Gott was anderes ist.
Ich erfahre Gott nun als was anderes.
Und das möchte ich gerne mit Dir teilen.
Bist Du bereit mich dabei zu begleiten?
Gott auf deine Art zu erfahren und zu erleben, er lässt sich nicht, geschrieben auf ein Stück Papier reduzieren.
Er ist mehr als eine Theorie oder eine Geschichte.
Ich werde Dich in regelmässigen Abständen dazu einladen. So wie es die Zeit und meine Gedanken es zulassen.
Also dann, bis bald! 

Nichts ist wie es scheint...

Selbst die Wappen der "Ur" Kantone ("Ur" ist ebenso eine der ältesten sumerischen Stadtgründungen und altes Zentrum in Mesopotamien, Wiki) weisen darauf hin, dass es keine "Eidgenossen" nach unserem gängigen Verständnis waren welche die Schweiz gegründet haben sollen.

Und oh Wunder, welch magische Zahlen; am Tag der Zerschlagung jenes Ordens (Freitag, 13. Oktober 1307) konnten 12 davon flüchten... 3 davon in die Schweiz. Wobei ich diese "Flucht" als inszeniert betrachte, die Gelder (zukünftige Macht) konnten so mitgenommem werden und Jene die man nicht mehr "brauchte", entsorgen mit dem Vorwand noch dem Guten zu dienen.

An ihren Symbolen sollt ihr sie erkennen...
Die Wappen von Uri, Schwyz und Unterwalden sprechen eine eindeutige Sprache. Man beachte die "satanische" Umkehr uns Dinge vor unseren Augen zu verbergen.

Die Wege führen wortwörtlich nach Rom, Nidwalden (Vatikan/Schlüssel Petri), Schwyz (das "verdrehte" Wappen der Templer), Uri (man google nach Baphomet oder dem Stiersymbol der Mesopotamier).

Welches Symbol hat ein bekanntes Schweizer Geldinstitut... UPS;-)... Ich möchte zum eigenständigen Recherchieren anregen.

Ah... da wir ja beim Thema  sind... was war das Wappen der Templer. Ah und die ROTSCHILD bank AG mit Sitz in Zürich. Die Schweiz kam während des 1. und 2. Weltkrieges gelinde davon, nicht wegen den Bergen, sondern weil sie Dreh und Angelpunkt vieler korrupter Institutionen ist! Die Weltpost, das SRK, GAVI etc. (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_internationalen_Organisationen_in_Genf)

Apokalypse hat nichts mit Weltuntergang zu tun, sondern mit Offenbarwerdung was vor unseren Augen ist.

Ich konzentiere mich hauptsächlich auf die Funktion der Kirche in dieser Theateraufführung. Es ist mir mit diesem Beitrag ein Anliegen aufzuzeigen, dass wir seit der Zeit der Sumerer in einer Schiene fahren die der Zerstörung unseres Menschseins dient.

Wir haben es in der Hand wie es ausgehen wird. 

Das Programm...

Die Erlösungslehre der Kirchen war und ist nichts geringeres als die Programmierung unserer Gedanken und Gefühle.

Auch wenn zum Glück viele Menschen nicht mehr daran glauben, haben sich die daraus entstandenen Verhaltensmuster in unserem Unterbewusstsein abgespeichert.

Gedanken wie; sowas tut man nicht, oder was denkt der andere, sind Zeitzeugen davon. Die Kirchen haben da volle Arbeit geleistet um uns Menschen voneinander zu trennen "Teile und herrsche", anstelle uns zu vereinen.

Hinter unserem Ego verbirgt sich die Angst vor Ablehnung. Wir haben uns von der eigenen inneren Fülle abgetrennt. Vergessen dass wir das Licht selbst sind. Dunkelheit entsteht durch die Abwesenheit von Licht.

Durch die Dogmen der Kirchen wurde uns, unser eigenes inneres Licht genommen.

Wir waren mal viel höher entwickelt als man uns glaubhaft machen möchte, indem man uns erzählt wir hätten mal in Höhlen gelebt.

Der letzte Akt der Manipulation wird der unserer DNA sein.

Wir können wieder in unseren Urzustand finden, indem wir die von der Kirche geprägten Gedankenmuster und die daran gekoppelten Gefühle auflösen.

Wenn Du nicht glaubst...

Ist diese Aussage nicht aktueller denn je!?
Wenn Du nicht Strom sparst, dann wirst Du den Winter im Dunkeln verbringen.

Lieber Mitmensch, weshalb lassen wir uns konstant von solchen Aussagen einschüchtern?

Wir können noch soviel Strom sparen, es wird trotzdem nur soviel Strom durch die Steckdose fliessen wie der Staat es zulassen wird. Es geht nicht ums Sparen, es geht um Macht.

Die Methoden haben sich nicht geändert.
Lange war es die Kirche mit dem Slogan; Du musst an Gott glauben, dann wirst Du ewig leben. Die Kirche selbst hatte die Reinkarnation aus ihren Kreisen verschwinden lassen.

Die (Er) Lösung steckt in jedem von uns selbst. Es ist die Energie die in uns steckt, die uns ausmacht. Es gibt keine andere Spezie welche fähig ist zu lieben. Das ist das was uns so einzigartig, aber auch angreifbar macht.

Das Gegenteil von Liebe ist nicht der Hass. Angst ist die Abwesenheit von Liebe.

Wenn wir aufhören ihrer Angstpropaganda Glauben zu schenken, dann entziehen wir ihnen ihre Existenz.

Die Kraft der Gedanken...

Wenn ich mich beim Autofahren darauf konzentriere in der nächsten Kurve mit einem Baum zu kollidieren und Kurs nehme, dann wird das mit ziemlicher Sicherheit auch so eintreten. Dies kann mit ganz vielen Dingen in unserem Leben geschehen.

Wollen wir Dinge in unserem Leben erschaffen so spielen die Gefühle eine zentrale Rolle. Sind wir mit vollstem Herzen dabei dann werden Wunder möglich. Halbherzigkeiten sind da nicht gefragt. Wir können nicht zwei Herren dienen, das ist gemeint damit.

Schauen wir so in unsere Welt hinaus, was haben wir da wohl gekreiert über all die Jahrhunderte hinweg?
Welche Glaubenssätze der letzten 2000 Jahre könnten zu dem geführt haben, was wir heute in der Welt sehen?

Etwa 30% der Menschheit (Wikipedia), hängen dem Glauben an, dass der Mensch Erlösung braucht von seinen Schulden und das seit gut 2000 Jahren.

Wie würde es heute auf unserer Erde zu und her gehen wenn die gleiche Masse glauben würde, dass die Menschheit und sie selbst nicht schuldig und per se schlecht sind?

Die Fremden...

Nun mal ganz ehrlich, wer glaubt nicht langsam, dass etwas nicht stimmt auf unserem Planeten?
Was ist los mit uns Menschen?
Ich versuche es so kurz wie möglich zu erklären.

Wir Menschen sehnen uns nach dem Paradies, weil diese Erfahrung in unserem Unterbewusstsein und im Kollektiv abgespeichert ist.
Ja, lieber Leser, Du hast richtig gelesen, wir lebten mal in paradiesischen Verhältnissen... bis zum Tag X.

Wir lebten ohne anderen Lebewesen Schaden zuzufügen (die Definition dazu, lasse ich hier an dieser Stelle weg, da sonst der Text zu lang würde).
Seit jenem Tag X sind Wesen auf unserem Planeten, welche nicht hierhin gehören. In Mythen heisst es, dass Götter uns Menschen erschaffen haben sollen. Dem ist nicht so, wenn man dem Beachtung schenkt, dass diese Wesen die Angewohnheit haben Dinge in "satanischer" Weise um 180 Grad zu kehren.
So waren wir nämlich die "Götter" erschaffen als die Ebenbilder Gottes. Nur haben wir uns "dummerweise" mit ihnen vermischt.

Wir Menschen waren mal viel viel weiter (ent) wickelt als dass man (sie) uns weis machen wollen. Indem sie immer wieder Kriege auf beiden Seiten finanzieren haben sie die Möglichkeit uns immer wieder "vergessen" zu lassen....so alle 100 Jahre mal, denn viel älter werden wir zur Zeit nicht.

Da "sie" nicht mehr auf ihren Heimatplaneten zurück können, war ihre Absicht schon von Beginn an, den unseren für sich selbst zu beanspruchen.

Da unser Planet auf den Grundsätzen der Entsprechung, der universellen Gesetze basiert, brauchten sie lediglich unser Denken und Fühlen zu manipulieren...mit einem einzelnen Gedanken beginnt ALLES, kommen dann noch die Gefühle hinzu... eine hochentzündliche Mischung:-).

Die Kirche  war / ist ein Instrument dazu.

Ihre Waffe ist die Angst... Angst ist die tiefschwingendste Energie, sie macht uns krank, lähmt uns in der Schöpferkraft, in unserem SEIN.

Angst entspringt unserem Ego, was denkt der andere? Sowas tut man nicht... Alles Ängste der Ablehnung, und genau hier haben sie mit der Spaltung begonnen, in der Stigmatisierung... wir kennen genug aktuelle Beispiele.
Auch Entscheidungen welche wir aus der Angst heraus abgelehnt zu werden fällen, entspringen nicht der Liebe zu uns selbst.
Sie leben von unserer Angst und noch von was anderem (das erwähne ich hier grad nicht... vieles zeigen sie uns in Filmen).
Ihr letzter Akt ist die Manipulation unserer DNA. Denn in der DNA ist unsere Verbindung zum Göttlichen...zur Liebe.

Wenn wir es schaffen unsere Schwingung zu erhöhen, dann entziehen wir Ihnen eine ihrer Lebensgrundlagen auf unserem Planeten. 
Liest man über die Entrückung der Offenbarung, so ist deutlich zu erkennen, dass diejenigen welche "tief" schwingen, von diesem Planeten verschwinden werden....unteranderem "sie". Alles was in der Schwingung der Angst ist wird keinen Platz mehr haben. 

Es geht nicht um Geld, Macht... es geht um unseren Planeten!

Auf welcher Frequenz schwingst Du?

Jeder Mensch hat seine eigene Grundschwingung, dazu kommt dann noch die Temporäre.

Die Temporäre sage ich mal, ist jene die uns durch den aktuellen Tag begleitet, sind wir eher mit positiven Gefühlen wie Freude bespickt, dann werden wir vermutlich lockerer durch den Tag gehen und toleranter sein uns selbst und unseren Mitmenschen gegenüber. Sind wir eher von Trauer und Wut geprägt, werden wir mit höchster Wahrscheinlichkeit entsprechende Situationen anziehen, klassische Montage eben.

Wir ziehen also Situationen in unser Leben, in unseren Alltag, welche unserer Schwingung entsprechen. Ähnlich wie beim Rundfunkradio. Ich kann nur den Sender empfangen auf dessen Frequenz ich mein Gerät eingestellt habe.

Im Leben selbst ist es nicht anders.
Wenn wir uns zum Beispiel selber gering schätzen oder uns selbst nicht ernst genug nehmen, uns selber runter machen und nicht für uns einstehen, so ziehen wir automatisch Menschen in unser Leben die uns gering schätzen, uns klein machen wollen oder uns nicht ernst nehmen. Wie im Innen so im Aussen. Deshalb macht es keinen Sinn darauf zu warten, dass sich die Welt zuerst verändert.

Unsere Grundschwingung bestimmt also welche Situationen und Menschen wir in unser Leben ziehen.
Es lohnt sich seine Beziehungen und sein Umfeld mal genau unter die Lupe zu nehmen. Sie helfen uns dabei uns selbst zu erkennen, sie spiegeln uns.
Mit dem Kollektiv verhält es sich genauso. Das was sich heute im Aussen auf unserem Planeten zeigt, ist das Reslutat von hunderten von Jahren an angstauten Gefühlen. Die Kirche hat dazu keinen unrelevanten Beitrag geleistet, indem Gefühle durch Normen und Dogmen unterdrückt wurden.

Gefühle die verdrängt werden kommen irgendwann mit noch höherem Druck (da Energie) zum Vorschein.

Die Heilung unseres Planeten beginnt bei uns selbst.

Unsere Seele...

Unsere Seele sucht sich zu Beginn die bestmöglichen Umstände für ihre weitere Entwicklung aus: Land, Kultur, Religion, Eltern, welche dann die Grundlage, die Prägung für unsere Lebensthemen bilden in welchen wir noch wachsen wollen. Wenn wir unsere Themen betrachten die uns während der Kindheit geprägt haben, können wir ahnen wo wir im letzten Leben aufgehört haben.

Im späteren Leben begegnen wir dann den dazugehörigen Situationen oder Menschen, die uns meistens auf eine weniger angenehme Art unsere Themen spiegeln. Sehr häufig ist das in Partnerschaften am intensivsten. Oft haben sich die Seelen zuvor abgesprochen, was sie einander aufzeigen wollen, was nicht immer ohne Schmerzen vonstatten geht. Wie erwähnt, die Prägung unseres Elternhauses oder da wo wir aufwachsen bilden das Fundament unserer Themen. Danach folgt das Auflösen, das Heilen.

Das Hauptthema ist die Selbstannahme, das Überwinden des eigenen inneren Mangels. Dann wenn wir restlos unseren eigenen Wert uns bewusst geworden sind, reagieren wir nicht mehr aus dem Ego heraus.

Es liegt an uns, ob wir dem Ruf der Seele folgen. Durch den freien Willen können wir entscheiden wie wir mit den Situationen in unserem Leben umgehen, oder diese sogar meiden. Versuchen wir dem zu entkommen, kann uns unsere Seele immer wieder in die Bahn lenken, denn sie kennt den Plan welchen sie sich selber gesetzt hat.
Wir werden solange damit konfrontiert bis wir Alles in uns angeschaut erkannt und aufgelöst haben.

Solange wir noch über Situationen und Menschen urteilen haben wir nicht erkannt, und lieben weder uns selbst noch den anderen.

Situationen und Menschen dienen uns als Spiegel, ob wir uns selber so annehmen und lieben können wie wir sind. Widerstände welche andere Menschen in uns auslösen sind unsere Eigenen. 

Wir sterben dann, wenn unsere Seele die für diese Runde festgesetzten Ziele erreicht hat, und, oder die Umstände haben sich so drastisch verändert dass die Entwicklung blockiert ist.

Der Himmel auf Erden...

Weshalb hat die Kirche kein Interesse daran uns zu sagen, dass es im Leben darum geht unsere eigene Göttlichkeit in uns zu erkennen und zu leben?

Wenn jedem Menschen bewusst wäre, dass jedes Gegenüber ein Spiegelbild unseres Selbst ist und dass es unserer eigenen Bewusswerdung dient, dann hätten wir den Himmel auf Erden.

Stattdessen stürzte uns die aus politischen Motiven gegründete Institution ins Innere und Äussere Chaos.

Durch die sogenannte Erlösungslehre hat die Menschheit gelernt, dass ein anderer die Schuld auf sich nimmt. Wir suchen oftmals den Schuldigen im Aussen, anstelle das Zepter selbst in unsere Hand zu nehmen.

Easy?... Easy!

Seit ein paar Monaten habe ich einen Mitmenschen in meinem Alltag, welcher in mir Gefühle des Widerstandes auslöste. Seine stoische ruhige Art liess in mir die (Be) Wertung aufflammen, dass er eine Schlaftablette sei und sich als Schnecke durch das Leben bewegen muss. Oben drauf noch faul und zu bequem für vieles sein wird. 

Bei jeder Begegnung kamen mir diese Gedanken. Bis ich mich mal selbst und schonungslos ehrlich fragte, was denn der wahre Grund sein könnte, dass ich diesen Menschen so einschätze und innerlich ablehne.

Es dauerte nicht lange und mir wurde bewusst, dass die wahren Gründe mein eigener innerer Mangel war. Entstanden durch ein antrainiertes Leistungsdenken meines Selbst. Die wahre Ursache meiner Ablehnung dieses Menschen gegenüber, war; weil ich im Grunde genommen genauso diese stoische schneckenartige Ruhe in mir selbst gerne hätte.

Jedes Gegenüber ist ein Spiegel unseres Selbst. 

Die Welt ist nicht genug...

Unser Urzustand ist die Fülle. Aber da auf diesem Planeten eigene Gesetze herrschen und dadurch das Leben im Fahrzeug des Körpers eine besondere Herausforderung für uns darstellt, ist das Ganze nicht so einfach.

Nicht umsonst haben wir uns das so gewählt, es geht um die Meisterschaft des Bewusstwerdens.

Es geht also darum die eigene Fülle zu erkennen aus der wir entspringen. Nun wie geht das? Ganz einfach, dazu nutze ich gerne meine Gefühle als Detektor. Wut, Ärger oder Neid sind die Klassiker in Begleitung der Angst. Ich könnte schon fast behaupten diese Gefühle sind meine Freunde geworden.

Überlege mal für Dich, wann immer diese Gefühle in Dir hochsteigen, dahinter steckt der eigene Mangel, nicht?

Die Angst selber nicht geng zu haben oder zu sein, die Angst vor Verlust oder Ablehnung. Ich urteile darüber was ein anderer tut oder denkt, weil ich mich selbst nicht traue und ich mich dadurch im Mangel befinde?

Angst ist die Lupe um unser Ego zu durchkämmen, damit wir erkennen können wo wir zwar glauben unser wahres Ich/Selbst zu leben, es aber nicht tun.

Begrüsse die Angst, tanz mit ihr und trau Dich!

Mein neuer Flyer ist da...

Die destruktive Auslegung der Geschichte über Adam und Eva hat dazu geführt wo wir heute stehen. Konflikte und Kriege entstehen durch einen Mangel an Selbstwert. Ich wage zu behaupten, dass die ersten Menschen ganz einfach ihre eigene Göttlichkeit, ihre Ebenbildlichkeit Gottes nicht erkennen konnten. Entgegen der verbreiteten Theorie, dass der Mensch mehr sein wollte als Gott und deshalb das Paradies habe verlassen müssen. Diese wurde missbraucht um uns Menschen klein zu halten in einem niederen Selbstwert und Selbstbewusstsein. Im morphogenetischen Feld wird jeder Gedanke wie auf einer Festplatte abgespeichert. Der Glaube dass der Mensch sündig und schlecht sein soll hat sich dort im Kollektiven Bewusstsein eingebrannt. Durch das Gesetz der Resonanz, ziehen wir das ins Leben was wir denken, auch im Kollektiv. Was sich nun nach 2000 Jahren im Aussen zeigt, möchte angeschaut werden. Zum Glück haben schon viele Menschen erkannt, dass dies nicht der Wahrheit entsprechen kann. Dieses kollektive Bewusstsein, diese Festplatte kann überschrieben werden, deshalb die Weisheit, dass bereits ein einzelner Gedanke Berge versetzen und die Welt verändern kann.

Der Widersacher ist unser eigenes Ego, geboren durch all die Normen und Dogmen, den verschiedensten Denkmuster unserer Familien und der Gesellschaft. Sätze wie <sowas tut man nicht>, oder der Gedanke <was denken wohl die anderen> sind Zeugen davon. Fällen wir Entscheidungen aus der Angst heraus abgelehnt zu werden, dann handeln wir gegen unsere eigene innere Wahrheit, gegen unser Herz und lieben uns selbst nicht.

Unsere Mitmenschen sind ein Spiegelbild unseres Selbst, ein Ebenbild. Nicht etwa um uns zu ärgern, sondern um uns aufzuzeigen wo wir noch nicht in der bedingungslosen Liebe zu uns selbst sind. Situationen mit Menschen die <etwas> mit uns machen, die Ärger, Wut oder Angst in uns auslösen, zeigen uns lediglich unsere seelischen Wunden auf. Achte Dich beim nächsten Mal, wenn Du dich von deinem Gegenüber verletzt fühlst. Zu 99,99% ist es unser kleines aufgeblähte Ego, welches sich durch seinen inneren Mangel bedroht fühlt, in Rückkoppelung an Situationen während unserer Kindheit oder da wo gewünschtes Verhalten mit Liebe gleichgesetzt wird, wie beim Himmel oder Hölle Spiel vieler Religionen.

Ziel unseres Daseins ist; in die vollkommene Liebe, zuerst zu uns selbst und dann zum Nächsten zu kommen. Um dies zu erreichen ist es nötig, alle erdenklichen Situationen mit den dazugehörigen Gefühlen mal durchlebt zu haben. Nur so können wir wahres Mitgefühl und wahre Eigen und Nächstenliebe entwickeln. Das Bedeutet mal Täter, mal Opfer zu sein. Das verdeutlicht schonmal, dass ein Leben nicht genügt. Damit Licht sichtbar wird braucht es die Dunkelheit. Normen und Dogmen verhindern wichtige Erfahrungen auf dem Weg zum Inneren Licht. Damit ist nicht gemeint, dass ich frisch drauflos um mich schiessen kann. Ein Mensch der sich selbst bewusst wird, weiss dass Alles was er aussendet zu ihm zurückkehrt. Wenn also geglaubt wird, dass der Mensch schuldig sein soll, was glauben wir wohl dass dies bewirkt?! Wo würden wir heute stehen, wenn uns hingegen erzählt worden wäre, dass wir hier sind um unsere eigene Göttlichkeit zu erkennen?

Jesus hat oft von den Hermetischen Gesetzen wie oben so unten, oder wie im Innen so im Aussen gesprochen. Dass das Himmelreich bereits unter/in uns ist. Oder weshalb wir den Splitter im Auge unseres Gegenübers sehen, aber den Balken vor unseren eigenen Augen nicht. Ich bin überzeugt, dass ihm diese Lehren zum Verhängnis geworden sind, weil diese uns Menschen ein Leben in Freiheit gebracht hätten. Ein Leben frei von Dogmen und Normen, welche uns Menschen in einem inneren Mangel klein halten.

Krieg oder Frieden... Himmel oder Hölle

Die destruktive Auslegung der Geschichte über Adam und Eva hat dazu geführt wo wir heute stehen. Konflikte und Kriege entstehen durch einen mangelnden Selbstwert. Ich wage heute zu behaupten, dass die ersten Menschen ganz einfach ihre eigene Göttlichkeit, ihre Ebenbildlichkeit Gottes nicht erkennen konnten. Entgegen der verbreiteten Theorie, dass der Mensch mehr sein wollte als Gott und deshalb das Paradies habe verlassen müssen. Diese wurde missbraucht um uns Menschen klein zu halten in einem niederen Selbstwert und Selbstbewusstsein.

Im morphogenetischen Feld wird jeder Gedanke wie auf einer Festplatte abgespeichert. Der Glaube dass der Mensch sündig und schlecht sein soll hat sich dort im Kollektiven Bewusstsein eingebrannt. Durch das Gesetz der Resonanz, ziehen wir das ins Leben was wir denken, auch im Kollektiv. Was sich nun nach 2000 Jahreb im Aussen zeigt, möchte angeschaut werden. 
Zum Glück haben schon viele Menschen erkannt, dass dies nicht der Wahrheit entsprechen kann. Dieses kollektive Bewusstsein, diese Festplatte kann überschrieben werden, deshalb die Weisheit, dass bereits ein einzelner Gedanke Berge versetzen und die Welt verändern kann.

Don't worry, be happy...

✨Wut, Ärger gefälligst?
Kein Grund zur Sorge, beides hat nichts mit dem Gegenüber und der Situation zu tun, sondern mit uns selbst.
Was?!✨

✨Ja, richtig gelesen. Wir ziehen das in unser Feld was wir sind. Diese Gefühle spiegeln uns lediglich, wo wir selber noch im Mangel zu uns selbst stehen, wo wir uns selbst nicht das geben können das wir uns wünschen oder wir uns selbst etwas vormachen. Das Gegenüber oder die Situation drücken höchstens ihren Finger in eine unserer Wunden, sonst würden wir nicht damit in Resonanz gehen. Hinter den oftmals alten Wunden, steckt meistens die Angst nicht gesehen, gehört oder geliebt zu werden. Wir uns selbst nicht genug ernstnehmen. Es uns aus alten, antrainierten Glaubenssätzen selbst nicht wert sind.✨

✨Verletzungen zeigen uns auf, wo wir uns durch einen Mangel an Selbstbewusstsein und der damit verbundenen mangelnden Selbstliebe selber klein halten. Wo wir uns durch das antrainierte Ego selber Dinge nicht zugestehen aus Angst vor Ablehnung und Ausgrenzung. Sind wir verletzt, dann nur weil wir vom Gegenüber etwas erwartet haben was wir uns selbst nicht geben können. ✨

✨Da wir ohne Ego auf diesem Planeten landen, entsteht dieses durch die Prägung unseres Erwachsenwerdens. All die Egoanteile haben wir uns durch Konditionierungen der Gesellschaft angeeignet um geliebt zu werden.✨

✨Tief im Innern wissen wir um die Bedeutung ewiger, bedingungsloser Liebe, deshalb streben wir so sehr danach. Es lohnt sich die Fassaden niederzureissen die wir gegen die Liebe zu uns selbst erbaut haben.✨

✨Wenn unser falsches Ich, unser übergrosses Ego sterben und unser wahres Ich frei von Manipulation und Angst geboren werden könnte (die Botschaft von Karfreitag und Ostern), dann hätten wir mehr Frieden in uns und auf diesem Planeten.✨

Und vergib uns...

Diesen Satz kennt wohl fast jedes Kind. Dabei sind diese Worte das grösste Gift, der grösste Virus der uns Menschen je befallen hat.

Durch das Verurteilen entsteht Schuld, durch das teilen in Gut oder Schlecht, sprechen wir unserem Gegenüber seine Existenz, seine Art des Seins ab.
Es entsteht Spaltung, Konflikt... Krieg.

Im Leben geht es jedoch darum die Vielfalt an Erfahrungen, an Gefühlen für den Wachstum unserer Seele zu durchlaufen.
Wenn wir aus Angst vor Schuld, Dinge verurteilen und somit die Erfahrung dessen mit seinen Gefühlen vermeiden, dann verhindern wir unseren eigenen Seelenwachstum.

Vielleicht ist ja gerade das, das Ziel, die Lehre der Schuldhaftigkeit und dass der Mensch schlecht sein soll und Erlösung braucht? Er könnte sonst in den wahren Wachstum, in die Herzintelligenz der Nächstenliebe kommen? Herzintelligenz entwickeln heisst; viele Aspekte der Gefühle im Dasein zu erleben. Erst dann wird es mir möglich wahres Mitgefühl für eine Situation mit dem Menschen dahinter zu haben. Heisst aber nicht alles zu akzeptieren, denn dann verleugnen wir uns und lieben uns selbst nicht. Wenn wir etwas nicht akzeptieren, dann ziehen wir für uns wichtige Grenzen, geben unserem Willen einen wichtigen Raum. Ohne klare Grenzen laufen wir Gefahr zu manipulieren.
Ein Verurteilen hingegen spaltet...trennt.

Das "Du sollst nicht" ist Sand im Getriebe.
Wohlverstanden, damit ist nicht gemeint, dass ich munter drauf Diebstahl betreiben oder töten etc. soll.
Ein sich bewusst werdender Mensch weiss um das Karma und wählt bewusster. Bei unserem Handeln spielt der Grad der Bewusstheit eine entscheidende Rolle.
Wenn das Prinzip unseres Handelns auf dem freien Willen jedes Menschen ja gar Lebewesens basieren würde hätten wir mehr Frieden auf diesem Planeten.

Zwischenbilanz...

Es ist nun ein Jahr her, seit ich mit meinem Projekt NebenedeN begonnen habe.
Angefangen hat Alles mit einem einzigen Gedanken, nämlich mit dem; was wäre wenn die Kirche uns vermittelt hätte, dass wir selber göttliche Wesen sind? Wo wären wir heute? Wie wäre unsere Welt? Ich glaube wir wissen alle, dass ein gesunder Selbstwert einem Flügel wachsen lässt. Stattdessen wurden wir durch Adam und Eva mit dem Apfel und der Schlange klein gehalten, fern von unserer wahren göttlichen Energie und Bestimmung.
Ich habe in dieser Zeit gut 600 verschiedene Kirchen der Allianz persönlich angeschrieben. Wären wir noch im Mittelalter, so wäre ich mit Bestimmtheit um ein mehrfaches auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden. Ich nehme es niemandem übel, noch lebe ich und bin noch lange nicht am Ende.
Für einen persönlichen Dialog war bis jetzt noch keine Kirche bereit. Meine Anfrage an die Katholische Kirche im Vatikan; man möge doch die Geschichte über Adam und Eva neu schreiben, steht noch offen.
Auch wenn Briefe unbeantwortet bleiben, wie heisst es so schön... keine Antwort ist auch eine!

Update, 8.März 2022
Der Vatikan und die reformierte Kirche  Schweiz haben geantwortet, selbstverständlich nicht persönlich, denn man hat ja Bedienstete welche sich mit dem normalen Fussvolk abgeben, das zeigt die Nähe zum Menschen. 
Beide gehen nicht annähernd auf das Thema ein, obwohl ich in einem einseitigen Brief erklärt habe worum es mir geht. 

Und erlöse uns...

Von dem Bösen, welches einzig und allein in uns selbst sitzt. Somit haben wir den "Wiedersacher" selbst in der Hand.
Oftmals sind unsere Vorstellungen davon, dass uns jemand gefälligst unsere Probleme, unsere Sehnsüchte, unsere Ängste uns nehmen gar unsere Lücken füllen soll. Uns jemand erlösen soll! Die Werbungen und die Religionen sind voll davon.
Seit hunderten wenn nicht tausenden von Jahren nähren wir dieses "Böse", das kleine Ich in uns welches die Verantwortung über seine Schöpferkraft an die Welt abgibt. Wir machen dann das Aussen für unseren inneren Mangel verantwortlich, weil es nicht unseren Erwartungen entspricht. Wir sind nach Aussen orientiert... wenn sich dieses oder jenes in meinem Leben ändert, oder wenn sich dieser oder jener anders verhalten würde, dann ginge es mir besser. Nein! 
Die "Er" Lösung dieses "Bösen" liegt in uns selbst. Achte mal auf deine Gefühle denn diese sind der Schlüssel zu unserem Selbst, zu unserem wahren Ich. Du wirst feststellen, dass alles im Aussen nur mit Dir selbst zu tun hat und mit Dir verstrickt ist.
Durch all die Normen und Dogmen wie Mensch zu leben hat, haben wir verlernt auf unser Herz zu hören. Dadurch unterdrücken wir Anteile in uns, was der Gesundheit unserer Psyche und schlussendlich unseres Körpers schadet.
Wenn wir lernen Gott über unser eigenes kleines Universum in uns selbst zu sein, dann müssen wir nicht mehr das Aussen für unsere Mängel verantwortlich machen.
Das ist der wahre Grund weshalb wir Garten Eden verlassen mussten. Weil wir unseren wahren Wert unsere eigene Schöpferkraft nicht erkannt haben!

In meinem Workshop geht es um dieses Thema.

Entdecke Deine Göttlichkeit im 2022...

Hört sich das überheblich an?
Sollte es nicht, denn das wäre das beste Beispiel darüber wie uns Normen und Dogmen der Gesellschaft, der Erziehung, unser Ego so wie wir die Aussenwelt wahrnehmen geprägt haben.
Dadurch spalten wir dann Dinge ab die nicht SEIN dürfen, die "man" nicht tut.
Und genau hier liegt die Ursache unserer Konflikte in der Welt, fällen wir dann so unser Urteil über unser Gegenüber weil es nicht unserer Norm entspricht.
Damit grenzen wir den Anderen und schlussendlich uns selbst damit ein.
Umso mehr wir jedoch die Normen und Dogmen über unser Denken und Fühlen ablegen können, umso mehr kommen wir in die von Jesus erwähnte Herzintelligenz.
Dann kann bedingungslose Liebe möglich werden, weil sie nicht mehr an Bedingungen geknüpft ist wie sich unser Nächster zu verhalten hat.
Dann kann Weihnachten stattfinden in uns und in der Welt.

Der Sturm wird stärker, ich auch...

Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Realität und darüber hinaus. Wir tun dies indem wir die Macht über unsere Gedanken und Gefühle haben. Das Aussen spiegelt uns ob wir die Herrscherin oder der Herrscher über unser eigenes kleines Universum sind. Mitmenschen und Situationen dienen uns dabei, und sind lediglich der Kompass, wie weit wir das Ruder unter Kontrolle haben.
Lösen die Wellen im Aussen in mir einen Sturm aus, gehe ich in Resonanz mit ihnen? So habe ich in ähnlicher Weise noch ein Leck in meinem Bug. Löst die Welle keinen Sturm oder gar Tsunami mehr in mir aus, dann bin ich mir SELBSTsicher der Kapitän zu sein und zu wissen dass ich in meinem Leben auf Kurs bin.
Angst ist der beste Detektor dafür, ob ich meinem inneren Kompass folge. Jedesmal wenn ich aus Angst vor Ablehnung mich gegen mich selbst und meine innere Wahrheit entscheide nehme ich meinen eigenen Bug unter Beschuss!
Lieber nehme ich mittlerweilen Ablehnung im Aussen in Kauf, als dass ich mein Schiff zum kentern bringe.

Nur die Liebe zählt...

Wie im letzten Beitrag erwähnt hat unsere Seele einen Plan.
Sie sucht sich die besten Voraussetzungen um dort anzusetzen wo wir aufgehört haben.
In meinem Fall starb diesmal nur ein Elternteil, meine Grossmutter und ihre Geschwister sprangen bei der Betreuung ein.
Ich hatte also noch etwas zu "er"lösen.
Ich denke in all den Leben geht es darum, sämtliches an Gefühlen mal durchlebt zu haben, mit dem Ziel in die vollkommene Liebe zu sich selbst und schlussendlich zu seinen Mitmenschen zu kommen.
Das grösste Hindernis ist dabei unser Ego, dieses entsteht während unserer Kindheit durch die Normen und Dogmen. All die uns vermittelten Glaubenssätze lassen uns Mauern um unser Herz, unser wahres ICH errichten.
Am besten daran erkennbar, wenn wir Dinge tun um im Aussen akzeptiert zu sein, um nicht auf Ablehnung zu stossen oder wir bewerten jeder und alles...ist auch eine Form davon.
Der Mensch sucht sein Leben lang nach Liebe, da wir aus ihr entspringen.
Hat er diese schlussendlich in seinem SELBST gefunden ist er fähig aus ihr zu leben und diese in sein Leben einfliessen zu lassen.
Unsere Kinderstube ist also die Werkstatt für unser späteres Gefühlsleben.
Mit bestem Wissen und Gewissen wird uns vermittelt was Liebe sein oder auch nicht sein kann.
Die Herkunftsfamilie schafft lediglich die Voraussetzungen in denen wir uns weiterentwickeln wollen.
Bewegen wir uns aus ihr heraus, beginnt der eigentliche Akt.
Nicht selten suchen wir uns dann Partnerschaften in denen wir mit unserem Ego voll zur Blüte kommen können.
Gelingt es uns das erworbene Ego sterben zu lassen, so wird es uns möglich sein unser wahres ICH aufleben zu lassen und in die bedingungslose Liebe zu kommen.
Kein Sturm im Aussen kann dann noch den inneren Frieden zerstören.
Durch die bestehenden Seelenverträge ist also alles ein Akt der Liebe.

auf diesem Planeten.
Ich war lange der Überzeugung geboren zu sein um zu sterben, entsprechend war auch mein Leben.

Als Jugendliche war mein grösster Wunsch nach England/Schottland auszuwandern. Auch Geschichte an der Uni zu studieren wäre mein innigster Wunsch gewesen. Aber das Leben, respektive meine Seele hatte andere Pläne für mich bereit...

Geschichte studiere ich nun für mich in meinen eigenen vier Wänden. Wie ein Schwamm sauge ich alles in mich auf was mir unter die Finger kommt.
Dieses Grossbritannien zieht mich dermassen an, dass ich es gerne mal noch von der Schweiz aus auf vier Rädern umrunden möchte.

Vor ungefähr 3 Monaten nahm ich die Hilfe einer Person in Anspruch, welche für mich in eines meiner vergangenen Leben reisen sollte.
Ihr bekannt war lediglich mein Name, sonst nichts!
Gesagt, getan, ich war äusserst gespannt was ich denn alles so getrieben hatte...

Sie schilderte mir; dass Sie mich in England oder auch Schottland sehe, dass meine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind und ich bei meiner Grossmutter und dann auch bei einer Tante aufgewachsen sei.
Mein Wunsch Geschichte zu studieren sei sehr gross gewesen, sodass ich schlussendlich mit Hilfe dieser Tante als Professorin an einer Uni Geschichte unterrichtet hätte.

Wow, so genau hatte ich dies nicht erwartet!
Meine Seele erinnert sich also noch, ist auch logisch, denn sie muss ja wissen was sie tut. Sie sorgt auch dafür, dass sich nichts unnötigerweise wiederholt, denn sonst wäre keine Entwicklung möglich.

Sie setzt da wieder an wo wir aufgehört haben, wir können also nichts verpassen!

Wo wären wir heute wenn uns die Kirchen gelehrt hätten, dass wir alle den göttlichen Kern in uns tragen...dass wir ebenbildlich sind, wir ebenso mit unseren Gedanken die Fähigkeit haben Schöpfer zu sein!

Nein, stattdessen wurde der Menschheit etwas anderes eingetrichtert.

Mit wieviel Bewusstheit, gar berechnender Absicht wurde uns weisgemacht dass wir vor Gott Abtrünnige sein sollen? Damit wir um jeden Preis nicht auf den Gedanken kommen konnten göttlich zu sein?

Was also wenn gerade bewusst der Menschheit gelehrt wurde, dass sie vor Gott sündig sein soll?

Egal, beim Runtermachen geht es immer um Macht!

Wenn glauben Berge versetzt... Teil 2

Wenn also jeder Gedanke und jedes Gefühl geboren durch unsere Glaubenssätze und Überzeugungen im Morphischen Feld gespeichert sind, dann brauchen wir uns nicht über die Realität wundern in welcher wir leben.

Kein Wunder ist das Bewusstsein über das Göttliche in uns in Vergessenheit geraten.

Im Morphischen Feld ist also noch immer abgespeichert, dass wir vor Gott schuldig und verloren sein sollen.
Viele Menschen haben erkannt, dass dies nicht ihrem Herzen entspricht, haben mit Religionen und ihren Kirchen nicht mehr viel am Hut.

Und doch scheint uns Menschen Gott nicht ganz gleichgültig zu sein.
Jeder Versuch Gott für sich selbst zu finden wird zielführender sein, als die alleinseeligmachende Lehre mancher Kirchen.

Das Gesetz der Resonanz bestätigt dies; alles was wir aussenden kehrt zu uns zurück.
Was passiert wohl wenn ich glaube vor Gott schuldig und sündig zu sein...?

In meinem Leben habe ich schon um ein mehrfaches erlebt, dass Dinge eingetreten sind, von welchen ich mit meinen Gedanken nur geträumt habe oder natürlich oftmals mir auch mit Angst ausgemalt habe.
Man könnte dem auch selbsterfüllende Prophezeiung sagen.

Wissenschaftlich hat man die Kenntnis über die Existenz des Morphischen Feldes. Jeder Gedanke welchen wir denken, und wenn er noch so klein ist, so unbewusst ist, jedes Gefühl das wir in uns tragen, auch die Gefühle die uns nicht bewusst sind, werden im Morphischen Feld gespeichert und bleiben dort als Informationen erhalten. Über Generationen und Zeitalter hinaus.

Wir gestalten also mit unseren Gedanken und Gefühlen unsere Zukunft. Deshalb braucht es für "Wunder" manchmal etwas länger, da die alten abgespeicherten Gedankenmuster erst überschrieben werden müssen.

Der erste Gedanke und wenn er nur so klein ist, ist bereits der erste Schritt in eine Richtung welche wir einschlagen möchten, genial nicht?!
All unsere Gedanken und Gefühle sind äusserst machtvoll, wir sind Schöpfer!

Durch all die Dogmen und Normen welche uns und die letzten 2000 Jahre der Weltgeschichte geprägt haben, waren wir uns gewohnt innerlich Masken zu tragen.
Bis Mitte/Ende des letzten Jahrhunderts waren Gefühle nicht gefragt, sondern Mensch hatte in der Gesellschaft zu funktionieren als Mann, als Frau, als Familie oder als Generation.

Wann bist Du das letzte Mal nicht zu deinen Gefühlen, zu Dir gestanden?
Hast Dinge getan, die zwar in deinem Umfeld für Anerkennung gesorgt haben, aber gegen dein Herz waren?

Das Aussen ist ein Spiegel unserer selbst, unserer Gesellschaft, unserer Welt.

Es wird zwingend nötig, dass wir unsere Werte, Normen und Dogmen neu überdenken.

Bezüglich Karfreitag, ist mein Verständnis folgendes: dass die Botschaft von Jesus diese war, dass unser Ego sterben muss wenn wir zu Gott finden wollen.

Das bedeutet, dass wir um unser Ego ablegen zu können uns erkennen müssen, mit all unseren Sonnen- und Schattenseiten. Erkenne ich wirklich meine Schattenseiten wenn ich einfach bete: Gott vergib mir? Noch schlimmer wenn ich mich nicht mal damit auseinandersetze weil diese als "Sünde" gelten?

Gott möchte dass wir uns damit auseinandersetzen und diese nicht einfach verdrängen. Entsteht nicht dort wo tabuisiert wird am meisten Leid?

Welche Menschen beeindrucken uns mehr?
Jene die von sich geben alles sei in Butter und es herrscht Friede, Freude, Eierkuchen?
Oder jene die uns von ihrem dunklen Tal erzählen welches sie durchwandert haben?

Nicht einfach nur das was wir denken das zwischen zwei Menschen ist.
Die wahre Liebe beginnt bei mir selbst.
Selbstliebe bedeutet nicht einfach sich selber Blumen oder Pralinen zu schenken.
Selbstliebe bedeutet sich selber wahrzunehmen als das was man ist.

Nebenbuhler ist unser Ego.
Seine Stimme kennen wir alle; die Stimme die uns weismachen möchte, dass z. B. wir dieses oder jenes nicht können oder sollten, geschweige dass es uns zusteht, oder zu wissen was der andere denkt.
Das ist der kleine Teufel im Ohr welcher uns und unser Gegenüber runtermachen will.
Wir kommen ohne Ego auf die Welt, unser Ego wird erst geboren durch all die Normen und Dogmen mit denen wir aufwachsen.

Das Herz mit dem wir geboren werden trägt unsere innere Wahrheit das Leben so zu gehen wie es gedacht ist.
Ist es nicht oftmals so, dass wir darauf hören was die Gesellschaft, das Umfeld von uns möchte?
Wenn wir dann auf das Ego hören welches genauso von dieser Aussenwelt geformt wurde, dann übergehen wir unsere innere Wahrheit.

Hören wir jedoch darauf was unser Herz sagt, dann übergehen wir uns selbst nicht mehr, wir brauchen uns nicht mehr zu verbiegen um vom Umfeld die Anerkennung zu bekommen die wir uns selber nicht geben konnten.
Das ist die Herzintelligenz von der Jesus gesprochen hat.
Aus dieser heraus gelingt es uns und unser Gegenüber anzunehmen. Wir brauchen dann nicht mehr zu manipulieren damit wir geliebt werden, denn wir wissen dass wir die Liebe selbst sind! 

Viele Situationen im Leben werden uns doch wie es scheint einfach vor die Füsse geworfen.
Das hat nichts mit böser Absicht zu tun, sondern es fordert uns lediglich dazu auf unser wahres Potenzial zu erkennen.
Not macht erfinderisch, wir sollen ja Schöpfer sein!

Ich kann also nicht immer bestimmen was mir widerfährt, aber... jetzt kommt ein grosses ABER, ich kann entscheiden wie ich damit umgehe.
Ich kann versuchen mit Angst (tiefschwingende Energie) oder mit Liebe (hochschwingende Energie) zu reagieren.

Wir können entscheiden welchen Wolf wir füttern und dadurch am Leben erhalten.
Ist es Angst was wir uns weiterhin in dieser Welt wünschen?
Oder entscheiden wir uns für die Liebe die frei macht, die aber einen gewissen Mut braucht.

Überlegen wir uns doch immer kurz vor einem Entscheid, ist Angst mein Motivator so zu handeln oder zu entscheiden?

Durch den freien Willen der uns Menschen gegeben ist, assen Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis, zu erkennen zwischen Gut und Böse. 

Nicht weil sie Gott gleich sein wollten, sondern weil sie nicht erkannt hatten, dass sie es bereits sind. 
Sie vertrauten Gott nicht, dass er sie nach seinem Ebenbild erschaffen hatte. 

Gott sieht darin nicht Sünde, sondern das mangelnde Vertrauen in seine vollkommene Schöpfung, in Gott und in uns selbst. 

"Wenn ihr davon esst, müsst ihr sterben", war seine Message. 
Sterben im Sinn von ins Leben hinein geboren werden, in einen Körper, in die Materie und in die Welt der Vielfachheit/der Gegensätze. 
In die Welt von Gut und Böse...heraus aus der Einheit/der Liebe. 
Um eben gerade danach erkennen zu können.

"Indem wir in diese Welt geboren wurden, sind wir gestorben. Wer dies erkannt hat, hat das ewige Leben gefunden."


Wir befinden uns in einem genialen Selbsterkennungsprogramm.
Wir Menschen sind einander Spiegel/Abbilder und helfen schlussendlich einander so uns selbst zu erkennen wie wir sind...vollkommen! 
Begegnen wir einem Menschen in unserem Leben der uns klein macht, dann haben wir vermutlich selber ein geringes Selbstwertgefühl. 
Ist da ein Mensch der uns für etwas verurteilt, dann verurteilen wir uns selber für die genau selbe Sache, wir stehen nicht zu uns. 
Menschen die mich nicht ernst nehmen,
zeigen mir lediglich, dass ich mich selber nicht ernstnehme und für mich nicht einstehen kann. 
Wenn wir erkannt haben, entweder löst sich der Konflikt und/oder der Mensch verschwindet aus unserem Leben, es kommen neue Spiegel. 
Das gilt für Situationen, Gesellschaften, Zeitalter.
Geraten wir immer wieder an dasselbe, so haben wir noch nicht erkannt. 
Wir dienen also einander auf diese Art und Weise und sollten dankbar sein für jeden Menschen dem wir begegnet sind und noch begegnen werden. 

Jesus ist nicht auf die Welt gekommen um für uns zu sterben. 
Vielmehr wollte er, dass wir erkennen würden was vor unseren Augen ist. 
Er ist schlussendlich gestorben, weil die Menschen damals einen Schuldigen suchten, einer der die Verantwortung für ihr Chaos übernimmt. 

Immer nur wir selbst, können die Verantwortung für unser Tun in unserem Leben übernehmen, niemand anderes! 

Wir sollen erkennen was vor unseren Augen ist; jedes Gegenüber und jede Situation, alles im Aussen befindet sich auch in uns selbst. 

Indem wir keinen Schuldigen mehr benötigen, nehmen wir die Macht Gottes in uns an!


Lateinisch übersetzt bedeutet Luzifer; der Lichtträger.
Obwohl sein Name eigentlich was lichtvolles ausdrückt, scheint er der Sündenbock für das Böse und Schlechte auf unserem Planeten zu sein.
Dieses Bild wird/wurde zumindest in der Religion verbreitet, welche unter anderem auch du sollst dieses und jenes nicht tun lehrte/lehrt.

Aber verhindert dieses Du sollst dieses und jenes nicht tun, gerade eben die so zwingend nötige Möglichkeit uns selber zu erkennen?
Stattdessen schlummern dann all diese Eigenschaften als tote Polizisten in uns?

Und wieder ist es praktischer einem anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, ja sogar zu vermeiden, dass wir uns in Allem was wir sind erkennen können.

Kein Wunder, wurde/wird der Lichtträger lieber in der Hölle gesehen, denn sein Licht welches er in unsere innere Unterwelt scheinen lassen würde, stellt all unsere begrenzenden Normen und Dogmen in den Schatten.

Per scientiam...durch Erkenntnis finden wir zu unserem innersten Kern... zu Gott.
Erkenntnis basiert auf keiner Religion, sondern auf den eigenen Erfahrungen, aus dem eigenen sein heraus!

Alles was mit mir etwas macht, mich betroffen macht (mich trifft), hat mit mir selbst etwas zu tun.
In meinem Keller liegt also eine Leiche begraben, die hervorgeholt und angeschaut werden möchte.
Im Falle meines eigenen inneren Polizisten ist mir bewusst geworden, dass dieser nebst seiner scheinbar lästigen Art auch sehr nützlich ist für mich.
Stellt er doch meine innere Ordnung wieder her und setzt sich für mich ein, da wo ich bereit wäre mich selber zu übergehen.
Wir sollen aber nicht als Leichen umhergehen, sondern als Lebende.
In der Wahrhaftigkeit brauchen wir nicht mehr mit Manipulation unser Gegenüber dazu zu bringen unsere eigenen Bedürfnisse zu (Er) füllen, sondern kommen dann immer mehr in die Eigenverantwortung.

Wie kann ich mich selbst lieben, wenn ich über meine eigene Leiche bereit bin zu gehen.
Wie kann ich behaupten mein Gegenüber zu lieben wenn ich mich selbst nicht liebe.

Während der Arbeit musste ich mitansehen wie zwei Polizisten vor meinem (falsch) parkierten Auto Stellung eingenommen hatten.
Ich war ganz der Überzeugung mein Auto korrekt platziert zu haben.

Zwar wusste ich von mir, dass beim Kontakt mit Beamten oder Ämtern meine Emotionen in den roten Bereich gehen können, aber ich wusste nicht genau weshalb.
Ich fühle mich dann jeweils locker 40 Jahre jünger.
Leider musste ich diesmal feststellen, dass ich oftmals eine Spiessigkeit oder Engstirnigkeit in mir trage.
Begründet auf einer religiösen Prägung, zu wissen was gut oder schlecht sei.

Nicht umsonst bildet nun diese den Eckstein für mein Projekt.
Seit ich nun weiss, dass all die Jahre dieser Polizist selber in mir begraben lag, und nun ans Licht kommen konnte, kann ich hoffentlich beim nächsten Kontakt mit mehr Gelassenheit an die Sache herangehen.

Ja vielleicht kann ich sogar diesen inneren Polizisten zum Guten nutzen, denn dann hätte ich es geschafft; ihn in mir willkommen zu heissen, anstelle wie bisher zu verleugnen. 

Ist das Zentrum meines Projektes. 

Während meiner Arbeit, bin ich durch Zufall auf das Thomasevangelium gestossen, welches mir meine Gedanken bestätigt.

Dieses Evangelium hätte um die Zeit des Konzils von Nicäa 325 n. Chr. verbrannt werden sollen.
Es wurde jedoch im Jahr 1945 gut versteckt in Thonkrügen bei den Höhlen von Nag Hammadi/Ägypten gefunden.

Während meiner nun 6 monatigen Projektzeit, kann ich feststellen, dass ich auf dem richtigen Weg sein muss.
Bin ich auch schon bewusst mit verschiedenen Institutionen in Kontakt getreten.

Nicht selten wird versucht, mir klar zu machen, dass meine Gedanken von den ihren abweichen. Ich es mir nochmals überlegen soll und sie mir wünschen, dass ich wieder auf den rechten Weg finde. 
Nur, was ist der "rechte" Weg? Gibt es nicht viele Wege Gott zu begegnen? Ich möchte einen von vielen aufzeigen. 

Ein Glaube welcher Tod, Sünde und Angst mit dem Licht und der Liebe von Gott verknüpft, ist nicht die Wahrheit meines Herzens.

Im Leben geht es meistens primär um folgende 3 Themen: um das Annehmen, das Loslassen und um das Urvertrauen.

Und dann sind da noch die zusätzlich individuell, persönlichen Themen, die nicht selten auch unsere Familie, eine ganze Generation, gar die Gesellschaft betreffen in der wir leben.

Die primären sind sozusagen die immer wieder kehrenden: 1. das Annehmen von Umständen, Situationen und vorrallem von sich selbst, 2. das Loslassen von Situationen, Ansichten über sich und die Welt und 3. das Urvertrauen in sich und das Leben.

Die Sekundären tragen wir möglicherweise schon über mehrere Leben mit uns mit, als
alte Wunden die (noch) nicht geheilt werden konnten. Die präsentieren sich dann in uns durch unangenehme Gefühle.

Lernen wir mit dem Annehmen und dem Loslassen zu tanzen so wächst das Urvertrauen fast wie von selbst, dass wir getragen sind vom Universum/Gott... immer!

In meinem Workshop geht es um diese Themen

"Wenn eure Führer zu euch sagen, seht, die Herrschaft ist im Himmel, so werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Und wenn sie zu euch sagen: Sie ist im Meer! So werden euch die Fische zuvorkommen. Nein, die Herrschaft ist in euch und außer euch."
(Jesus; Thomasevangelium Logion 3)

Jesus redete meistens auf eine geheimnisvolle Art und Weise.
Seine Botschaft war; dass wir den Ort von dem er oft gesprochen hatte, in uns finden würden.

Nicht selten suchen wir die Erfüllung im Aussen, dabei ist Alles in uns selbst!

Im Leben geht es darum, dass wir uns selber erkennen.

Alles um uns, hat mit uns selbst zu tun.
Verhalten wir uns zum Beispiel immer und überall angepasst. Was glaubst Du ziehen wir eher an?
Welche Situationen oder Menschen müssten in dein Leben treten damit Du erkennen kannst, dass Du Dich, deine Bedürfnisse und Wünsche missachtest.

Es kann zum Beispiel sein, dass wenn ich Raubbau an mir selber betreibe, ein Mensch in mein Leben geschickt wird, welcher fähig wäre über meine Leiche zu gehen.

Also achten wir darauf, was das Universum uns gegenüberstellt.
Ist es was Liebevolles, so sind wir auf gutem Weg mit uns selbst.

Es geht niemals darum uns zu schaden.
Das Universum kennt gut oder schlecht nicht.

Das meinte Jesus mit: Römer 8;28.

Und:

"Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet; und wenn er findet, wird er erschrocken sein; und wenn er erschrocken ist, wird er verwundert sein, und er wird König sein über das All." (Jesus, Thomasevangelium Logion 2)

Damit etwas Neues entstehen kann, muss zuerst etwas zu Ende gehen. Eine Blume kann nur neu blühen indem sie verwelkt.
Die Sonne am Horizont geht unter, damit sie für einen anderen Teil der Erde leuchten kann.
Ein einzelner Regentropfen der versickert, ändert lediglich seine Form, er stirbt nicht.
Genauso ist es mit unserer Seele.

In der Materie dieses Planten können wir uns erfahren.
In unserem Denken und Bestreben sind wir überaus materialistisch geworden.
Wir klammern uns an Gegenstände, Menschen, Vorstellungen, an alles was wir glauben festhalten zu müssen.

Wir verhalten uns wie kleine Kinder, wenn das Licht ausgeht. Bekommen Angst wenn etwas endet, gar sterben muss, weil wir geistig bevormundet und unmündig geworden sind.

Gott sei Dank befinden wir uns in einem kontinuierlichem Entwicklungsfortschritt der Evolution.
Alles andere würde den Stillstand und den Tod bedeuten.

Frohe Ostern!

Wie oft kommt es vor, dass wir unseren Mitmenschen Dinge anlasten, obwohl diese im Grunde genommen unsere Eigenen sind. Da ertappe ich mich oft selber dabei. Hauptakteur ist hierbei das Ego. 

Das Denken, dass Gott uns «sündig» sieht ist ebenso eine äusserst alte und menschliche Projektion unserer selbst auf Gott.

Im Alltag; unsere «Schuld» einem anderen aufzuerlegen verhindert, dass wir uns selber reflektieren müssten. Es ist ja immer einfacher jemanden für seine eigenen unangenehmen Gefühle verantwortlich zu machen.

Die Überzeugung, dass wir «sündige» Wesen sein sollen, und Mensch Gott um Vergebung bitten soll hat in den letzten 2000 Jahren sehr viel bewirkt, nämlich das; dass Gott praktisch aus unserem Leben verschwunden ist.

Die  Botschaft von Karfreitag ist die; dass unser übergrosses Ego sterben muss, damit wir ihn/uns in allem und in jedem erkennen können so wie Jesus das getan hat.

Gott möchte ein Gegenüber welches sich nicht selber «runtermacht» um besser dazustehen. Er möchte dass wir Eigenverantwortung übernehmen und unser Handeln reflektieren. 

Er möchte uns daran erinnern, dass er uns ebenbildlich geschaffen hat.

Die etwas andere Schöpfungsgeschichte würde Ostern eine ganz neue Bedeutung geben und die Weltgeschichte wäre eine andere gewesen.

Damit Gott sich selber erkennen konnte, wünschte er sich ein Gegenüber welches genauso ist wie er.

Gott hat uns Menschen nicht aus dem Paradies vertrieben weil wir vom Apfel gegessen haben, sondern weil wir unseren Wert nicht erkannt haben.
Wir erhofften uns die Lösung im Aussen, im Baum der Erkenntnis. Dabei steckt Alles in uns selbst.

Mancher Konflikt entsteht dadurch weil wir denken mehr zu sein, oder weil unser Selbstwert im Keller ist...dort sitzt der kleine Teufel, hinter unserem Ohr, und die Hölle ist nirgendwo sonst.

Die Botschaft von Jesus war eine ganz einfache, nämlich die; dass wir Gott und Alle gleich sind, er auf das Herz schaut, ob wir ihn in uns erkennen.

Unsere Seele möchte sich erfahren um sich weiterzuentwickeln.
Sagen wir nicht oftmals Sätze wie: Wenn kaum das eine durch ist kommt bestimmt das nächste? Oder wir sehnen uns mal nach etwas Ruhe, ohne diese Stürme im Wasserglas?
Im Leben geht es nicht darum "Lektionen" zu lernen, schlechtes Karma zu lösen oder ob Mensch schlussendlich im Himmel oder in der Hölle landet.
Das Universum kennt diese Bewertungen von gut oder schlecht nicht.

Es geht darum ins Urvertrauen (Glauben), ins Loslassen (Hoffnung) und in die Selbstannahme (Liebe) zu kommen.

Keine neuen Erfahrungen oder Situationen in unserem Leben würden für die Seele Stillstand...den "Tod" bedeuten.
Bei der Materie denken wir automatisch dass diese sich nie einfach in Luft auflöst, sondern sich wandelt, genauso verhält es sich mit der Seele.

Spielende ist dann, wenn wir erkannt haben, dass wir vollkommen und Gott gleich sind, alle!

Die Zahlen und die geometrischen Formen waren ebenso ein Teil der Schöpfung Gottes.

Mein Verständnis besteht darin, dass Gott für die 0 steht, das Vollkommene, das Ungeteilte, der Alleinige, deshalb der Kreis. Mit der Null lässt sich nichts dividieren noch multiplizieren, alles bleibt unverändert. 

Der Mensch steht für die 1, da zuerst ein/der Mensch (Adam/Erdling) entstand. Da dieser Adam sich langweilte bis zum einschlafen, sah Gott sich gezwungen einen 2. Menschen zu erschaffen.

Der 2. Mensch entstand aus einer Rippe (das hebräische Wort bedeutet nicht Rippe, sondern steht für Seite). Die 2.Seite, das Dual, Eva. Damit entstand die Dualität. 

Die 0, die 1 und die 2 ergeben diese Trinität.

Erst mit Eva kam Leben in die Geschichte, sie gilt als der Offenbarende Teil. So wie Maria, Maria Magdalena, die Frauen am Grab? Hatte nicht Sara bei Abraham die zündende Idee Hagar hinzuzuziehen?
Es ist also nicht von ungefähr, dass Frauen des öfteren spirituell unterwegs sind und eine Offenbarung sein können ;-) 

Bis bald Rita

... unserer Realität.
Wir entscheiden schlussendlich wie wir mit einer Situation umgehen.
Wenn ich immer wieder in dieselbe Situation gerate, möchte mir mein Leben zeigen dass ich da noch was offen habe.
Wenn ich z.b. meinen Wert selber als gering achte, treten Menschen in mein Leben welche in meinem eigenen inneren kleinen Garten Eden rumtrampeln.
Nehme ich mich selber und meine Bedürfnisse jedoch selber ernst, kann mir das weniger passieren.
Deshalb ist es wichtig, dass ich mich selber gut kenne. Alles was ich erlebe bringt mich schlussendlich diesem Ziel näher mich und meinen Wert zu erkennen.
Ich bin dann auch nicht mehr Opfer meiner selbst und muss nicht mehr nach dem Täter suchen.
Alles bringt mich mir selber ein Stück näher, umso mehr Seiten ich in mir erkenne, umso freier werde ich.
Und dazu sind wir da auf diesem Planeten.
Ebenso sind wir im Stande unsere eigene kleine Hölle in uns zu erschaffen... denn diese existiert nirgendwo sonst.

Bis bald
Rita

Man könnte meinen, wir seien seit 2000 Jahren keinen Schritt weiter gekommen.
Was materielle Werte angeht, Lebenserwartung, Lebensstandard zwar schon, in unseren Breitengraden...aber das sind alles Dinge im Aussen.
Wie steht es mit uns im Innen?
Wie steht es um unsere geistigen Werte?
Seit Corona glauben wir zumindest nicht mehr wir seien unsterblich. Es macht sich Angst breit, die am tiefschwingendste Energie!
Ich wurde in letzter Zeit viel angesprochen weshalb ich so oft über Gott schreibe.
Das freut mich und zeigt mir, dass jeder irgendwo nach Gott sucht.
Solange wir glauben dass wir vor Gott "sündig" sind, oder wir gar gleichgültig, weil wir kirchenmüde geworden sind, solange bleiben wir in der Spirale nach unten hängen.
Freude ist eine sehr hoch schwingende Energie!
Mein Ziel ist es, eine andere Sicht über Gott und den Sündenfall aufzuzeigen... und somit auch über uns.
Warum?
Weil wir seit 2 Jahrtausenden in dieser Spirale nach unten festhängen.
Warum?
Weil uns erzählt wurde dass wir vor Gott versagt hätten, wir uns dadurch selber klein machen?
So kommen wir nie in Resonanz mit Gott, denn er hat uns nach seinem Ebenbild erschaffen.

Lass uns Dinge tun die uns erfreuen!

Kennst Du das freudige Gefühl, wenn Du was Verlorengegangenes wieder gefunden hast? Beides (verlieren/finden) bedingt einander und bildet ein Ganzes. 
So erkennen wir den wahren Wert von etwas.
Wir können uns im Vorfeld darüber ärgern oder freuen. Wir (be) werten die Situation, je nach Werte die uns vermittelt worden sind.
Ich denke (be) Wertung kommt aus einem Mangel heraus. Wenn ich das Gefühl habe, mir fehlt etwas oder dass ich nicht gut bin so wie ich bin.
Ich denke die eigentliche "Sünde" liegt darin, dass wir unseren Wert nicht sehen, nicht erkennen können, dass es gut ist wie Gott uns und die Schöpfung geschaffen hat. Dass er alles gut (ge) macht hat.
Adam und Eva hatten ebenfalls nicht ihren Wert erkannt und erhofften sich, den mit einem Apfel zu erkennen... der der Erkenntnis.

Begegnen wir Situationen in unserem Leben die mit uns "etwas machen", Widerstände in uns auslösen, dann möchten diese uns zeigen, dass es im Grunde genommen um uns selbst geht. Dass da Aspekte in uns sind die im Verborgenen in uns schlummern.
Oder wenn wir denken; das würde mir nie passieren...Dann ist da was in uns, das wir auf Grund von z.b. gesellschaftlichen oder familiären Werten verdrängen, ablehnen.
Am Ende unseres Daseins geht es darum; wie wir mit Situationen umgegangen sind, ob wir uns selbst darin und somit auch Gott erkannt haben. (was jedoch nicht bedeutet dass wir mit allem einverstanden sein und akzeptieren müssen).
Jesus schaute auf das Herz der Menschen denen er begegnete.
Wir dürfen uns also auf unser Herz und auf unsere Gefühle konzentrieren, denn diese zeigen uns den Weg zu unserem wahren Kern.
Wir erkennen also stückweise...
Im Schatten erkennen wir unser Licht! 

Gott will dass wir unseren Wert erkennen und schöpferisch werden so wie er.
Sein Plan ist, dass wir uns hier auf diesem Planeten erfahren können, wer/was wir sind...sein Ebenbild.
Ein Spiegel wiedergibt das, was vorhanden ist, nichts anderes.
Gott ist Liebe, Licht.
Wenn die Sonne auf einen Spiegel scheint, was siehst Du dann noch?
Schlichtweg nicht sehr viel oder? Du bist geblendet.
Erst durch eine dunkle Wolke können wir uns selber im Spiegel erkennen.
Dazu dienen eben die weniger schönen Passagen, jene die Schatten werfen in unserem Leben.

Bis bald

Rita

Adam und Eva assen vom Baum der Erkenntnis, nicht weil sie mehr als Gott sein wollten, sondern weil sie ihren eigenen Wert nicht erkannt hatten.
Sie vertrauten nicht darauf, dass Gott sie nach seinem Ebenbild erschaffen hatte.

Gott möchte dass wir unseren Wert sehen und ihm vertrauen, dass er alles wohlgemacht hat.

Wie sieht es mit deinem Selbswert aus?
Hast Du das Vertrauen, dass in deinem Leben alles gut ist wie es gerade ist?

Bis bald

Rita

Ich habe mich entschlossen damit zu beginnen.
Was ich hier möchte ist eine andere Sichtweise  darstellen, wie Mensch es auch sehen könnte. Ich schreibe aus meiner Erkenntnis.
Wenn es Dir gefällt, würde es mich natürlich freuen wenn Du es teilst. 

In den vergangenen Monaten habe ich viel gelesen, unter anderem auch über die Schöpfungsgeschichte. 
Ich nehme Dich nun mit in die Zeit als Gott den Menschen erschaffen hatte.

Gott hatte eine Vision, eine Idee, ein Gedanke...
Er erschuf den Menschen, Adam. 
Adam verbrachte die meiste Zeit liegend unter dem Baum des Lebens. Alles war harmonisch und Licht, nichts veranlasste ihn sich schöpferisch zu entfalten.
Das war Gott ein Dorn im Auge, er wollte dass Adam ihm gleich ist. 
Als Adam unter dem Baum eingeschlafen war...

Schuf Gott die Frau und es kam Bewegung in die Geschichte. 

Gott möchte dass wir eine Vision haben, Ideen entwickeln, und dann vorrallem ins Handeln kommen.

Was ist deine Vision in deinem Leben?
Wenn Du diese (noch) nicht umgesetzt hast, was hindert Dich daran?

Überlege Dir bis zum nächsten Beitrag woran es liegt dass Du noch nicht ins Handeln gekommen bist.

Bis bald
Rita